Mittelständische Unternehmen optimistischer
Die Ernst & Young-Sommerumfrage «KMU-Barometer 2010» zeigt: KMU in der Ostschweiz blicken wieder zuversichtlicher in die Zukunft. Es wird ein Anstieg der Beschäftigung erwartet, aber auch eine weiterhin starke Zurückhaltung bei Investitionen.
Leader Ostschweiz, 31.8.2010
«Für kleinere Unternehmen sind die Risiken oftmals zu gross»
Im Gespräch mit Markus Oppliger, Partner und Sitzleiter St.Gallen bei Ernst & Young
Interview mit Markus Oppliger, Ernst & YoungLeader Ostschweiz, 31.8.2010
Nordwestschweiz: Mittelständische Unternehmen überdurchschnittlich optimistisch
Die Prüfungs- und Beratungsgesellschaft Ernst & Young stellt in einer Studie die Ergebnisse des Mittelstandsbarometers 2010 vor. Während mittelständische Unternehmen in der Nordwestschweiz optimistisch in die Zukunft blicken, wird bei den Investitionen und bei der Beschäftigung eine Zunahme erwartet. Nordwestschweizerische KMU sind trotz Krise überdurchschnittlich stabil, denn nur jedes dreizehnte Unternehmen ist gefährdet.
Robert-Jan Bumbacher, Ernst & YoungHandelskammer beider Basel, April 2010
Umfrage bei kleinen und mittelgrossen Betrieben: Trendwende erst 2011 erwartet
Das Gröbste ist überstanden. Die Folgen der Krise werden aber noch lange zu spüren sein. Das zeigt eine Umfrage bei kleinen und mittelgrossen Unternehmen.
Interview mit Viktor Bucher, Ernst & YoungNeue Luzerner Zeitung, 04.03.2010
Goldgraben im steinigen russischen Boden
Mit dem richtigen Produkt den Nerv der Konsumenten treffen und durchstarten: Was in Europa unter steigendem Wettbewerbsdruck auf einem immer härteren und zusehends regulierten Markt nicht mehr so einfach ist, gilt für Russland weiterhin als Erfolgsformel. Bald zwei Jahrzehnte nach dem Fall des Kommunismus wächst der russische Appetit auf Qualität, Lifestyle und Luxus aus dem Westen noch ungebrochen.
Jahn Koch, Ernst & YoungSwiss Export Journal, 3.7.2009
Von Zug nach Russland
Gerade jetzt können Unternehmer neue Märkte sondieren. Steuerexperte Beat Sonderegger weiss, wie gut die Strasse nach Osten ist.
Interview mit Beat Sonderegger, Ernst & YoungNeue Zuger Zeitung, 10.6.2009
Aus den Augen – Aus dem Sinn?
Die Probleme der zurückkehrenden Expatriates – Investitionen in Human-Kapital ohne Return on investment.
Chris Debner, Ernst & Young«Finanz und Wirtschaft, 04.12.2002
Müssen E-Mails aufbewahrt werden?
Die Bestimmungen zur Pflicht der Aufbewahrung von Geschäftsunterlagen wurden revidiert. Nachstehend werden die Änderungen erläutert. Dabei vertreten die Autoren die Auffassung, lieber ein Dokument zu viel als eines zu wenig aufzubewahren.
Christof Helbling, Andrea Kaiser, Ernst & YoungNZZ, 09.07.2002
Wissen und Erfahrung: Immer wichtigere Ressourcen
Wissen und Erfahrung gehören bei Ernst & Young zu den wichtigsten Einsatzfaktoren. Der Artikel zeigt am konkreten Beispiel, auf welchen Erfolgskomponenten Wissensmanagement basiert, welche Fragen bei der Auswahl der Strategie zu beantworten waren und wie die Knowledge Management Organisation heute aufgebaut ist.
Dimo Gehrig, Ernst & YoungDer Schweizer Arbeitgeber, 27.09.2001
Knowledge Management – wohin?
Die optimale Bewirtschaftung der Wissensbestände gehört – immer mehr – zu den zentralen und auch schwierigsten Managementaufgaben. Der Beitrag zeigt die Gründe und beleuchtet die Entwicklungstrends im Bereich Wissensmanagement.
Heinrich Christen, Ernst & YoungSchweizer Arbeitgeber, 27.09.2001